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Vor diesem Hintergrund hat sich eine Privatinitiative entwickelt, die hier vorgestellt wird. Die Konfrontation mit den sozialen Verhältnissen in Indien und das Schicksal einer schwerkranken Frau führten zu der Gründung einer Privatinitiative im Jahr 1988. Diese engagierte Gruppe schaffte es, die notwendigen Medikamente und finanziellen Mittel bereitzustellen, um vor Ort für diese an Tuberkulose erkrankte Frau Hilfe zu leisten. Da viele Menschen, die damals angesprochen wurden, großzügig halfen, kam wesentlich mehr Geld zusammen, als notwendig war.

Mit den überschüssigen Mitteln wurde dann in Mumbai (früher Bombay) das Krankenhaus ”Holy Spirit Hospital” unterstützt, um Tuberkulosemedikamente für Slumbewohner zur Verfügung zu stellen. In dieser Zeit entstand die Idee, weitere Projekte in Indien zu unterstützen.

http://www.holyspirithospital.org/

Die Projekte, die unterstützt wurden und werden, sind immer verbunden mit persönlichen Kontakten und Freundschaften mit den vor Ort lebenden Menschen, die in den unten genannten Organisationen tätig sind. Heute bezieht sich die Hilfe schwerpunktmäßig auf zwei Organisationen, die ausschließlich indischen Ursprungs sind. 

Der Grundgedanke dieser Organisationen ist die ”Hilfe zur Selbsthilfe”, die die jeweiligen betroffenen und unterstützten Menschen zu einer freien und eigenständigen Lebensweise führen soll.  

Die ”Association For Social Development”  (Gesellschaft für soziale Entwicklung), abgekürzt ASD, hat ihre Zentrale in Vettavalam, Tamil Nadu, Südindien. Sadhana, die zweite Organisation, hat ihren Sitz in Kallakurichi. Beide Organisationen haben ihren Schwerpunkt auf den Ausbildungsbereich gelegt und die Projekte werden teilweise oder ganz von hier aus finanziert. Außer Konto- und Scheckgebühren fallen in Deutschland keine Kosten an, da hier die Arbeit ehrenamtlich geleistet wird. Auch die in den o.g. Organisationen arbeitenden Menschen sind überwiegend ehrenamtlich tätig. Viele kommen aus Lehrer- und Ausbildungsberufen, haben eigene Familien und nutzen ihre Freizeit, um die Projekte zu planen und zu gestalten.


Den Standort der beiden Organisationen finden sie, indem sie im folgenden Link zuerst den Begriff Indien eingeben.

Nach Erscheinen der indischen Landkarte geben sie die Begriffe Kallakurichi (Sadhana) oder Vettavalam (Gesellschaft für soziale Entwicklung) ein. Auf diese Weise können sie sich ein genaues Bild von der geographischen Lage der Projekte in Indien machen.

http://maps.google.de



 

 
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